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Exotic Flora World
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zum Shop Trachycarpus fortunei Palmen
Rattan-Möbel

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Pflanzenkübel bis XXL
(Keramik/ Terrakotta)


Palmen in allen Größen, für innen und außen
Trachycarpus fortunei
Informationen
Washingtonia
filifera & robusta
Brahea armata
Butia capitata
Chamerops humilis

exotische Pflanzen, überwiegend aus dem Mittelmeerraum
.Hanfpalme



[ Trachycarpus fortunei ]

Die Hanfpalme ist eine sehr robuste, eher langsam wachsende Palme, die im asiatischen Hochgebirge bis zu 2500 m ü.M. beheimatet ist. Sie erreicht eine Höhe von über 10 m.

Der Stamm ist mit braunen Fasern bedeckt, die im Laufe vieler Jahre langsam abfallen. Daher ist bei ausgewachsenen Exemplaren der obere Teil von Fasern bedeckt, während der unterste Teil „nackt“ ist.

Die Blätter dieser Schirmpalme sind kräftig und stabil sowie bis an die Blattbasis eingeschnitten. Sie knicken durch Windeinwirkung leicht ab und hängen dann an den Spitzen herunter. Abgestorbene Blätter bilden wie Washingtonias oft einen „Pettycoat“, wenn sie nicht abgeschnitten werden.


Wasserbedarf

Der Wasserbedarf ist mäßig. Der Ballen sollte nur mäßig feucht gehalten werden. Das Wasser darf nicht zu kalkhaltig sein, da sonst die Pflanze eingehen kann.


Lichtverhältnisse

Im Sommer möglichst sonnig, Halbschatten ist auch möglich, wird jedoch mit verlangsamtem Wachstum bestraft. Für die Überwinterung als Kübelpflanze genügt ein einigermaßen heller (mehr als 700 Lux) kühler Raum, wenn die Hanfpalme nicht mehr draußen bleiben kann. Bei Temperaturen bis maximal 5°C darf es auch dunkler sein.


Die Palme als Kübelpflanze

Da diese Palme im Hochgebirge wächst, ist sie an kühles Klima gewöhnt. Am besten wächst sie bei 15 bis 20°C. Temperaturen, wie sie in Mitteleuropa üblich sind, bekommen ihr daher recht gut. Bei sehr hohen Temperaturen stellt sie das Wachstum zeitweilig ein.

Sie sollte als Kübelpflanze auch im Winter draußen an einem geschützten Ort stehen, solange keine Nachtfröste unterhalb -6°C angekündigt werden.

Wird diese Temperatur unterschritten oder sind dauerhaft (d.h. auch tagsüber) Temperaturen unterhalb 0°C zu erwarten, wird die Pflanze eingeräumt und sollte bei leichten Plusgraden solange drinnen stehen, bis es wieder etwas wärmer geworden ist und voraussichtlich längere Zeit so bleibt. Hierbei verträgt sie trockenen Frost besser als einen feuchten, muffigen Kellerraum.

Wärmeschocks durch „Zwischenlagern“ in der beheizten Wohnung muß man aber unbedingt vermeiden. Ebenso sollte man die Palme nicht andauernd aus- und einräumen.


Auspflanzung

Eine ausgepflanzte Hanfpalme verträgt noch deutlich mehr Minusgrade, nämlich bis zu -17°C, wobei aber die Blätter erfrieren. Sind Temperaturen unter -10°C zu erwarten, sollte man sie mit einem Winterschutz versehen. Wenn man sie günstig auspflanzt, d.h. windgeschützt mit freier Sicht nach Süden und einer wärmenden Mauer oder Hauswand im Rücken, ist sie mit geringem Aufwand für den Winterschutz in deutschen Gefilden absolut winterhart.

Spätestens wenn sie als Kübelpflanze zu groß und zu schwer geworden ist, sollten Sie über das Auspflanzen (dies muß im Frühjahr und darf nicht im Herbst durchgeführt werden) einmal nachdenken.

Junge Palmen sind nicht so frostresistent wie ältere und solche in einem kleinen Kübel mit nassem Substrat weit weniger als solche in einem großen Kübel mit nur leicht feuchtem und zudem luftigem Substrat.
Trachycarpus fortunei

Trachycarpus fortunei



Trachycarpus fortunei im Wintergarten

Trachycarpus fortunei im Wintergarten



Trachycarpus fortunei Palmenblüte

Trachycarpus fortunei: Palmenblüte







Trachycarpus fortunei

Trachycarpus fortunei